Umzüge und Immobilienagenturen: Wie man Partnerschaften aufbaut, die sich wirklich lohnen

    Wenn ich ehrlich bin: Die besten Aufträge kamen bei mir selten über Google Ads. Die kamen über Menschen. Über Kontakte. Und ganz vorne dabei: Immobilienmakler. Die sitzen genau an der Quelle. Verkauf unterschrieben, Mietvertrag neu – zack, Umzug. Für dich heißt das: warme Leads, kaum Diskussion über den Preis, und oft richtig saubere Aufträge. Klingt gut, oder?

    Makler denken anders als du – und genau das ist der Schlüssel

    Viele Umzugsunternehmer gehen das Thema falsch an. Sie denken: „Ich bring dem Makler Kunden.“ In der Realität interessiert ihn etwas anderes. Er will einen reibungslosen Ablauf, keine Beschwerden, keine Anrufe am Sonntagabend. Ich habe mir damals angeschaut, wie Makler arbeiten, wer in meiner Gegend aktiv ist, und Plattformen wie https://placedesagences.com genutzt, um überhaupt erstmal einen Überblick zu bekommen. Erst verstehen, dann ansprechen. Alles andere ist Zeitverschwendung.

    Vergiss Rabatte – Makler wollen Zuverlässigkeit

    Klar, manche fragen nach einer Provision. Passiert. Aber ehrlich? Die richtig guten Partnerschaften entstehen woanders. Makler wollen jemanden, der pünktlich ist. Der nicht mit einem kaputten LKW vorfährt. Der höflich mit den Kunden umgeht. Einmal habe ich einen Auftrag in einem Altbau in Köln gemacht, vierter Stock ohne Aufzug, August, 30 Grad. Hölle. Aber alles lief sauber. Der Makler hat danach fünf weitere Umzüge geschickt. Ohne über Geld zu reden.

    So sprichst du Makler richtig an (und wirst nicht ignoriert)

    Nicht mit einer Massenmail. Bitte nicht. Geh vorbei. Ruf an. Sag klar, was du machst. Kein Blabla. Etwa so: „Ich arbeite viel mit Eigentümern, die gerade verkaufen oder neu einziehen. Mir ist wichtig, dass Ihre Kunden gut betreut werden. Wenn mal ein zuverlässiger Umzugsservice gebraucht wird, bin ich da.“ Kurz. Menschlich. Fertig.

    Was du konkret anbieten solltest, damit es wirklich läuft

    – Feste Ansprechpartner
    Makler hassen Chaos. Eine Nummer, ein Name, klare Abläufe.

    – Schnelle Termine
    Wenn du sagen kannst: „Diese Woche noch“, bist du vorne.

    – Saubere Kommunikation
    Keine Diskussionen vor dem Kunden. Niemals.

    – Feedback zurück an den Makler
    Hat der Umzug geklappt? War der Kunde zufrieden? Das schafft Vertrauen.

    Was ich persönlich kritisch sehe

    Ich bin kein Fan von festen Exklusivverträgen mit einem einzigen Makler. Das kann funktionieren, ja. Aber es macht abhängig. Ich finde, drei bis fünf gute Kontakte in einer Stadt sind gesünder. Mehr Streuung, weniger Stress. Vielleicht irre ich mich, aber das hat sich für mich bewährt.

    Langfristig denken: Partnerschaft statt Deal

    Ein guter Maklerkontakt bringt dir nicht nur einen Auftrag. Er bringt dir einen Strom an Aufträgen. Über Monate. Über Jahre. Und das Beste: Du musst dich nicht ständig neu verkaufen. Wenn du einmal als „der zuverlässige Umzugsprofi“ abgespeichert bist, läuft vieles von selbst.

    Also, ganz direkt: Hast du in deiner Stadt schon echte Kontakte zu Maklern? Oder hoffst du noch auf den nächsten Online-Lead? Vielleicht ist genau jetzt der Moment, das Thema ernsthaft anzugehen.

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